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Du stehst am Beginn deiner Reise zum MedAT? Wir sind für dich da. Gemeinsam und erfolgreich zum MedAT. Mit diesen Infos hast du den Durchblick!

Fragen? Hier gibt es Antworten.

Fragen & Antworten (Support)

Bevor du den Support kontaktierst, freuen wir uns, wenn du zuerst nach relevanten Stichwörtern deiner Frage hier suchst. Innerhalb der letzten Jahren haben wir tausende Anfragen bekommen und die häufigsten auf dieser Seite für dich zusammengefasst! 🙂

Häufige Fragen

Wie viele Personen beim MedAT nachrücken, hängt davon ab, wie viele Personen den Studienplatz nicht annehmen. Wir nehmen als realistischen Wert 2 bis 3 Prozent der Personen an, wobei darauf zu achten ist, dass große Schwankungen je nach Anzahl der Studienplätze / Kontingente möglich sind. In Wien könnten bei 660 Studienplätzen 660 * 0,02 = 13 Personen nachrutschen.

Beim MedAT-Z ist es relativ einfach, hier bekommen einfach die in der Rangliste darauf folgenden Personen den Studienplatz, da es hier keine Kontingente gibt.

Im MedAT-H gibt es je nach Universität aktuell zwei Möglichkeiten:

In Wien und Graz war der Prozentwert für die Aufnahme annähernd gleich. Hier kann davon ausgegangen werden, dass 75 bis 80+ Prozent der Personen im AT-Kontingent einen Studienplatz erhalten haben. Zusagen gilt, dass die n-EU-Werbende so gut wie die EU-Werbenden abschneiden müssen (auf Basis des geringen Andranges und der Sprachbarriere schneiden Personen des n-EU-Kontingents tendenziell nicht so gut ab und würden die restlichen 5 Prozent, die an die besten gehen, nicht füllen). In Wien würden deshalb wahrscheinlich die nächsten 13 Personen (bei einer Drop-out-Quote von 2 Prozent, wenn die folgenden Personen im selben Kontingent-Verhältnis wie zuvor sind) an die Personen mit dem Ergebnis 661 bis 674 gehen.

In Innsbruck und Linz war in den letzten Jahren die Aufnahmegrenze für das AT-Kontingent im Vergleich zum EU-Kontingent stärker abweichend. Hier kann man annehmen, dass exakt 75 Prozent der vergebenen Studienplätze an Personen im AT-Kontingent gegangen sind.  Umgekehrt gesagt erhalten in Innsbruck und Linz Personen im EU- und nicht-EU-Kontingent 25 Prozent der Studienplätze. Hier stellt sich nun die Frage, welche Personen von welchem Kontingent ihren Studienplatz nicht angenommen haben. Dementsprechend werden die nächsten Personen des jeweiligen Kontingentes auf der Rangliste verständigt. Zum Beispiel: In Innsbruck gibt es 360 Studienplätze. Der letzte Studienplatz im AT-Kontingent wurde an die Person mit Platz 460 vergeben. Der letzte Studienplatz im EU-/n-EU-Kontingent wurde an die Person mit dem Rangplatz 210 vergeben. Wenn auf Grund einer 2-Prozent-Drop-out-Quote (Schwankungen hoch) 5 Personen im AT-Kontingent und 2 Personen im EU-/n-EU-Kontingent den Platz nicht annehmen, bekommen fünf Personen im AT-Kontingent ab Platz 461 und 2 Personen ab Platz 211 den Studienplatz zugeteilt. Theoretisch kann man dann noch ein Verhältnis annehmen und spekulieren, dass sich zwischen Platz 460 und 470 eine Anzahl von ca. 4 Personen (bei einem Anteil von ca. 40 Prozent nicht AT-Werbender) im EU-Kontingent befinden, welche nicht relevant fürs Nachrücken sind. Wenn du weißt, dass die letzte Person im AT-Kontingent mit Platz 460 einen Rangplatz erhalten hat, dann hast du mit Platz 461 im AT-Kontingent gute Karten fürs Nachrutschen.

Lange Rede kurzer Sinn: Spekuliere nicht, wie viele Personen noch abspringen werden. Gehe davon aus, dass es nicht geklappt hat und bereite dich gut auf einen Plan B vor. Sollte dann das positive Testergebnis eintreffen, wirst du dich umso mehr freuen. Es kann angenommen werden, dass in Wien ab Rangplatz 660 und in Graz ab Rangplatz 360 die darauf folgenden Personen nachrutschen werden. Offizielle Informationen mit welchen Platz man in welchem Kontingent in Innsbruck oder Linz einen Studienplatz erhalten haben und wer genau abspringen wird, existieren nicht. Deshalb ist es hier ein ziemliches Ratespiel.

Da die bestehende Auflage äußerst beliebt und uns kein kritisches Feedback erreicht hat, haben wir uns noch nicht entschieden, ob wir eine Neuauflage für die kommende Saison erstellen. Grundsätzlich gilt: Ein früher Lernbeginn ist der Schlüssel zum Erfolg! 🙂

Die Idee kam uns am Frequency. Vor der Hauptbühne dieses Festivals befindet sich jedes Jahr der Wave-Breaker. Nur wer rechtzeitig kommt, findet dort Platz. Um den großen Andrang an Studienwerbenden zu entkommen, bedarf es einem großen Wissen und Können. Wer in der ersten Reihe sein möchte, beginnt meist früh zu lernen. Die Einzelteile der Welle stehen für für die diversen Testbereiche und Teilnehmenden im MedAT. Nur die Besten beim Test bekommen einen Studienplatz. Diese Personen haben sich von der Welle abgesetzt.

Bei eingegangener Zahlung mit Kreditkarte oder SOFORT wird dein E-Learning-Zugang unmittelbar aktiviert und die Bücher so schnell wie möglich versendet. Wenn du mit Vorkasse bestellt hast, kannst du uns eine Auftragsbestätigung bzw. Zahlungsbestätigung zukommen lassen (via Netbanking abrufen oder direkt vor Ort in einer Bank). Gib bitte bei deiner Überweisung die Bestellnummer deiner Bestellung an (notfalls geht natürlich auch der Name des Produktes und der Name der Versandadresse).

Der Zahlungseingang per Vorkasse kann ein paar Tage in Anspruch nehmen. Die Versandzeit hängt von dem Land ab, aus dem du bestellst. Unsere Produkte sind, soweit nicht anders gekennzeichnet, sofort versandfertig. Über die genaue Lieferfrist beziehungsweise über den Versand findest du weitere Informationen unter folgendem Link.

Die Abkürzung VMC steht für virtueller medizinischer Campus. Dieser beinhaltet neben dem „medizinstudieren.at“-Portal wichtige Informationen bezüglich des Aufnahmetests. Der VMC ist unter diesem Link erreichbar.

Wähle deine Studienrichtung aus, entweder Human- oder Zahnmedizin. Anschließend kannst du, wenn du noch keinen Zugang hast, auf der Seite des VMCs einen neuen Zugang anlegen. Lies den Text, unter oder rechts neben dem Anmeldefenster, durch. Am Ende der Seite befindet sich rechts ein Kästchen mit dem Inhalt: „Neuen Zugang anlegen?“. Klicke dieses an und erstelle den neuen Zugang. Nun solltest du Zugriff auf den VMC haben.

Erfahrungen der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass die Räume klimatisiert sind. Wir empfehlen dir daher den Zwiebellook. Nimm lieber eine Weste zu viel mit, welche du bei wärmeren Temperaturen ausziehen kannst. Wenn dir kalt ist, kannst du daran gehindert werden, die beste Leistung abzurufen. Wähle eine Kleidung, in der du dich wohl fühlst und bequem sitzen kannst! 🙂

Melde dich auf unserer E-Learning-Plattform MEDBREAKER ONE an und gehe zum jeweiligen Kurs (siehe Übersicht). Im Buch findest du einen Link und ein Passwort. Auf der Plattform kannst du das Passwort deines Buches eingeben.

Melde dich auf unserer E-Learning-Plattform MEDBREAKER ONE an und gehe zum jeweiligen Kurs (siehe Übersicht). Im Buch findest du einen Link und ein Passwort. Auf der Plattform kannst du das Passwort deines Buches eingeben.

Während jedem Untertest besteht die Möglichkeit auf die Toilette zu gehen. Lediglich im letzten Untertest (Textverständnis oder Formen spiegeln) vor der Mittagspause und vor Beendigung des Tests ist dies nicht erlaubt. Um auf die Toilette zu gehen, musst du dich beim Aufsichtspersonal melden. Du erhältst je nach Testort eine WC-Karte. Die Testzeit wird dann jedoch nicht gestoppt, sondern läuft in der Zwischenzeit weiter.

Jede Universität informiert auf ihrer Webseite über eine Liste an Gegenständen, die am Testtag erlaubt und nicht erlaubt sind.

In der Regel wurden die Ergebnisse in den vergangenen Jahren im Laufe der 32. Kalenderwoche ausgesendet.

Quoten wurden durch Kontingente ersetzt. Informiere dich diesbezüglich bitte auf den offiziellen Seiten der MedUnis:
https://www.medizinstudieren.at/allgemeine-informationen/studienplaetze-platzvergabe/wien/

Wir empfehlen primär eine Vorbereitung mit unseren neuesten Versionen, da diese an die aktuellen Anforderungen angepasst wurden. Sie beinhalten die neuesten Informationen, besten Strategien und wurden an die Stichwortliste angepasst. Natürlich sind ältere Auflagen, besonders als Ergänzung, keine schlechte Wahl. Die neueren Auflagen wurden zudem bereits besser qualitätsgesichert und inhaltlich verbessert.

Natürlich kannst du im Vorhinein nie sagen, wie die Testergebnisse in den verschiedenen Standorten ausfallen werden und wie viele sich in welchem Kontingent im MedAT-H beworben haben. Es hat sich in den letzten Jahren gezeigt, dass es in den unterschiedlichen Kontingenten (AT- und EU-Quote) auch Unterschiede zu finden sind. In unseren Blog-Beiträgen haben wir die wichtigsten Informationen zusammengefasst.

In unserem Blog-Beitrag findest du die wichtigsten Zahlen zusammengefasst.

Während des MedAT hast du keine Formelsammlung zur Hand. Es ist sinnvoll, wenn du die wichtigsten Formeln der Mathematik, Physik und Chemie auswendig kannst. Eine tolle Formelsammlung findest du im Physik und Mathematik-Kurs auf MEDBREAKER ONE.

Notizen zu Gedächtnis und Merkfähigkeit sind erst bei der Abfragephase der Allergieausweise erlaubt. Dieser Regelverstoß führt, genauso wie das Zurückblättern, zu einem direkten Testverweis. Du darfst allerdings passende Notizen für den Untertest Zahlenfolgen und Wortflüssigkeit machen.

Im Vorhinein können wir leider nie sagen wie schwer der MedAT wirklich wird. In den letzten Jahren waren sicher auch ein paar kniffligere Aufgaben dabei, jedoch musst du auch bedenken, dass sich auch der MedAT weiterentwickelt hat und es jeder Person gleich geht. Der MedAT wird insofern schwerer, wenn mehr Personen pro Studienplatz antreten. Wenn weniger Personen antreten, wird er für alle Personen einfacher, ganz gleich, ob die Fragen schwerer geworden sind. Auch dieses Jahr wird es sicher ein paar Fragen geben, welche deutlich schwieriger als andere sind, jedoch ist der MedAT auch nicht darauf ausgelegt, dass du alles beantworten kannst. Es hat sich gezeigt, dass sich ein Grundwissen und Verständnis der Thematik auszahlt und du so sehr viele Fragen richtig beantworten kannst. Das Trainieren mit verschiedenen Schwierigkeiten ist sicher auch nicht schlecht, die meiste Zeit solltest du allerdings auf Testniveau trainieren. Wir haben probiert den Med-Breaker so testnah wie möglich zu gestalten. Es gibt sowohl leichte Aufgaben und welche die teilweise über dem Niveau des MedAT liegen.

Grundsätzlich werden die lateinische Begriffe nicht abgefragt. Jedoch kann es vorkommen, dass sich Bezeichnungen in einer Fragestellung befinden. Deshalb würden wir dir empfehlen, die wichtigsten anzusehen um einen Zusammenhang verstehen zu können. Oftmals ist auf Grund der Fragestellung recht schnell klar, was hier gefragt ist.

In Wien, Innsbruck und Linz waren in den letzten Jahren Uhren aufgestellt. Man hatte somit die Möglichkeit sich die Startzeit zu merken, um dadurch die Stoppzeit im Kopf zu haben. In Graz wurde letztes Jahr ein Timer abgebildet, welcher genaue Information über die verfügbare Zeit lieferte. Jedoch besteht für beide Varianten keine Garantie, dass man von jedem Platz aus einen guten Blick auf die Uhren hat. Deshalb empfehlen wir, ganz ohne Timer/Uhr zu üben, um selber ein gutes Zeitgefühl zu entwickeln.

Die Anordnung: Bisher waren auf Basis unserer Erfahrungen jeweils zwei Allergieausweise pro Seite abgedruckt, sprich zwei doppelt bedruckte Seiten. An manchen Standorten sind die Bilder der Allergieausweise in Farbe, in anderen in Schwarz-Weiß. Das kann sich allerdings von Jahr zu Jahr ändern.

Diesbezüglich haben wir einen Blogartikel! 🙂

Die Prozentgrenze ist von Universität und dem gewählten Kontingent abhängig und ändert sich auf Grund der Testschwierigkeit und der variierenden Anzahl an Teilnehmenden jedes Jahr. Auf Basis von Umfragen versuchen wir jedes Jahr den Prozentwert bzw. notwendigen Gesamtwert herauszufinden. In diesem Blog-Beitrag findest du alle wichtigen Zahlen und Statistiken rund um den MedAT.

Die Idee, ein Übungsbuch zu erstellen, kam uns vor unserem Aufnahmetest im April 2013. Wir waren frustriert, da es so wenige Übungsmaterialien für den damals neuen MedAT-Aufnahmetest gab. Die vorhandenen Übungsmaterialien und besonders die Strategien für die Untertests waren sehr oberflächlich. Anschließend haben sich Michael und Philipp zusammengesetzt, um neue Strategien auszuarbeiten. Beide haben dieselben Strategien für den MedAT 2013  verwendet und mit ihren Strategien im Jahr 2013 mehr als 80 Prozent im kognitiven Teil erreicht. Nachdem die Testergebnisse veröffentlicht wurden, begann die Arbeit am Med-Breaker für kognitive Fähigkeiten und Fertigkeiten.

Das liegt in der Hand des Testteilnehmenden. Unserer Meinung nach bedarf es im Großen und Ganzen einer breiten Anzahl an verschiedenen Übungsmöglichkeiten und passenden Strategien, um bei diesem Test gut abzuschneiden. Unser Buch beinhaltet eine Vielzahl an selbsterstellten Übungsmaterialien und Strategien – es sei natürlich auch gesagt, dass nicht jede Strategie für jeden geeignet ist. Deshalb gilt es, durch Selektion, die für sich am besten geeignete Strategie herauszufinden. Der Lernfortschritt macht es aus. Man wird schnell erkennen, ob eine Strategie das gewünschte Ergebnis bringt, oder nicht. Weiters ist es sinnvoll, sich in Kleingruppen zu organisieren und sich gemeinsam für den Test vorzubereiten – auch die Verwendung von mehreren Übungsmaterialien ist sinnvoll. Außerdem gilt, je früher man mit der Vorbereitung und dem Arbeiten beginnt, desto besser. Wir begannen bereits im Dezember. Schlussendlich kann man durchaus sagen, was bereits StudienwerberInnen in Internetforen erwähnt haben:

„Der Traum des Medizinstudiums hängt nicht vom Med-Breaker ab, aber er hilft, diesen Traum zu verwirklichen.“

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